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Erde ~ Schule

Direktorin: Pandora

Direktor: Mac Jekou

Medizinerin: Min Yo Yun

Arcana

Anführer: gesucht

Stellverteter: gesucht

Aurora ~ Institut

Leiter: Fujini Alara

Leiter(in): Saijama Sayo Aenigma

Heiler: Aracie Laevra

!Bei Interesse an den Rollen PN an Enjeru!
Ein Blick aus dem Fenster
Jahreszeit:

September

Die Erde
Einige Wolken ziehen über den Himmel, die jedoch keine sonderliche Verschlechterung des Wetters andeuten. Die Temperaturen sinken und nähren sich langsam dem Gefrierpunkt. Zudem zieht eine leicht kühle Briese auf.
Aurora
Die Blätter färben sich schon jetzt in den buntesten Farben. Der Himmel, welcher sich langsam verdunkelt, ist nahezu wolkenlos. Trotzdem wird es allmählich kälter

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 Parlethion

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Enjeru
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BeitragThema: Parlethion   August 23rd 2015, 7:19 pm

Vorwort:
 

Beschreibung der Welt:
 

Waldvolk - Volk der Erde
Galachada - Volk des Wassers
Vulkoner - Volk des Feuers
Helianer - Volk der Luft
Aiden - Volk des Lichts
Umbreon - Volk der Dunkelheit
Feremene - Volk der Geister

Charakterbogen:
 
Sämtliche Fragen, Bewerbungen usw. können gerne hier gepostet oder per PN gesendet werden.
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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 28th 2015, 8:16 am

Ohm... ich wollt nur mal fragen... darf man eventuell schon einen Stecki posten??

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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 28th 2015, 8:22 am

Natürlich, was sollte dagegen sprechen? :) Wie ichs geschrieben hab, können ruhig Steckbriefe und Fragen gepostet (oder per PN gesendet) werden.
Ich kann btw noch einmal erwähnen, dass ich aktuell geplant habe, im Erdreich anzufangen, falls es dazu keine Einsprüche gibt. Man könnte sich eventuell einen Grund ausdenken, warum man dort ist (falls man eine andere Rasse spielt), ist aber nicht erforderlich.
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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 28th 2015, 10:45 am

fertig!

Der Geist:
 

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Zuletzt von Lucy am August 29th 2015, 6:52 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Molly
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 28th 2015, 2:27 pm

Phoenix:
 

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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 12:06 am

Arbeitest du noch daran, Bestien für das Erdreich zu erstellen und ... Irgendwas wollte ich noch wissen, jetzt hab ichs schon wieder vergessen. Und was für eine Währhrung gilt denn eigentlich?

Steckbrief:
 


Zuletzt von Yuuki am August 31st 2015, 8:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 11:38 am

@Molly: Der Steckbrief gefällt mir, bist auf jeden Fall dabei :)

@Yuuki: Bei dir ebenfalls, passt alles ganz gut :) Zu deinen Fragen: Ja, ich hatte eigentlich einige Kreaturen für das Reich. Ich hatte für jedes Reich erst einmal 4 geplant, ein schwaches, eins im mittleren Bereich, ein stärkeres, und dann noch etwas in Richtung "Bossmonster" und für das Erdreich hatte ich für die ersten 3 Stufen auch Artworks aufm PC, welcher aber ja nicht mehr funktioniert. Aber ich kann für dich nochmal nachgucken und eventuell etwas entsprechendes (ein)bauen ^^ und was die Währung angeht, habe ich nichts wirklich besonderes festgesetzt, wir können mal von den typischen Gold- und Silberstücken ausgehen, die in jedem Reich gelten.

EDIT: Kreaturen im Erdreich

@Lucy: Ist vermutlich meine Schuld, falls das nicht 100%ig rüberkam, aber die Welt ist eher mittelalterlich-fantasy angelehnt. Das merke ich auch nur wegen deiner Kleidungsauswahl an. Die Hemden und Kapuzenjacken usw. schließt das ja nicht aus, bei Krawatten bin ich mir nicht ganz sicher, könnte ich aber vielleicht auch noch durchgehen lassen. Bei den Kapuzenpullis glaube ich aber, dass das eher etwas moderneres ist ^^' Und da das Volk in einer Wüste lebt, weiß ich nicht, ob da Pullis so sinnvoll sind. Vielleicht magst du da nochmal gucken ^^
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Rin kagamine
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 3:14 pm

so mein stecki kommt auch endlich
[spoiler="izanami"]
Name: ich heisse izanami einfach nur izanami
Spitzname/Titel: iza
Rasse: Umbreon
Alter: ich bin sechzehn
Profession: ich bin eine heilerin und eine giftmischerin

Charakter

Persönlichkeit: ich bin eher still und spreche nicht mit jedem.so erwecke ich den eindruck als waere ich stumm.auch fresse ich meine sorgen und probleme eher in mich hinein.denn ich kann mich schlecht ausdrücken ,denn entweder übertreibe ich oder ich sage es total emotionslos.ich bin leider persimistisch verlagt und sehe meist dur die schlechten sachen.ich zeige nie mitgefühl und verstaendnis für schwache wesen.ich bin nicht direkt arrogant,aber ich liebe nur mich selbst.damit mein herz nicht gebrochen wird und weil ich noch niemanden gefunden habe denn ich mag.ich habe einen schutzpanzer um mich herum gebaut aus haerte und kaelte.
Vorlieben: ich mag es wesen leiden zu sehen.zudem liebe ich die Farbe schwarz sowie die nacht und mich selbst.
Abneigungen:ich hasse schwaechliche wesen,zu viel sonne ,zu grosse menschenmengen und das tanzen.

Äußerlichkeiten
Aussehen: ich bin ein grosses schlankes maedchen mit schwarzen haaren und zweifarbige augen .das eine ist grün und das andere ist blau.sie sind gross und blicken unschuldig.doch wenn man laenger in sie hinein sieht sieht man die haerte und die kaelte,doch wenn man hinter diesen schutz gucken könnte .würde man ein verletzliches wesen sehen.mein mund ist meist spöttisch verzogen.meine arme und beine sind lang und schlank und meine haende und fusse sind grazil und feingliedrig.ich trage meist ein schwarzes leinenhemd und eine graue stoffhose.zudem machmal einen schwarzen ring und eine kette .der ring ist ein gebrochens geschwaerztes herz aus Onyx.schuhe trag ich meist keine denn ich spüre lieber den boden an meinen fusssohlen..
Besitz:sie besitzt die eben genannten kleidungs und schmuckstücke zudem ein schwarzes seiden kleid welches sie aber so gut wie nie traegt .zudem besitzt sie noch eine leder tasche mit einigen sehr persönlichen dingen und einige andenken an ihre verstorbenen eltern.zudem sind in dieser tasche ihre heilkraeuter und ihre giftpflanzen.sie hatt hatt von fast allen pflanzen etwas nur von sehr wenigen,selten nichts oder nur sehr wenig.zudem gehört zu meinem besitz eine flöte mit der ich die meisten tiere und monster einschlso mein stecki kommt auch endlich
izanami:
 
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 5:38 pm

Cool ^^ Achja und sollen die Player die Monster dann steuern? Also wenn Harake auf die Jagt geht, soll ich dann über das, was die Monster während der Kämpfe tuen schreiben, oder macht das der Spielleiter? ;3

Das letzte sieht übrigens cul aus *-*

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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 5:57 pm

Für sowas wäre dann der Spielleiter da, damit in nem gewissen Sinne auch das Gefühl einer Gefahr entsteht. Im richtigen Rollenspiel wird ja zusätzlich auch noch gewürfelt, wie der Kampf verläuft, aber darauf verzichte ich erstmal. Also besteht theoretisch auch die Gefahr des Sterbens und so, aber ich werde so fair wie möglich sein :P
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 6:04 pm

Okay ^^ Dann freue ich mich schonmal darauf, wenn es losgeht :)

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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 6:29 pm

Jaja, wie gesagt, ist noch unfertig! Meine Charas sollte man unfertig besser nicht anschauen - da ändere ich immer noch hundert Sachen um...
Das ist mit heute nämlich auch aufgefallen... mit den Kaputzenpullis.
Aber Pullis haben generell bei ihm schon Sinn, da er eigentlich immer auf Reisen ist. Ich finde es etwas schade, dass keine Vergangenheit eingebaut wurde, weil man dann (jedenfalls bei meinem Chara) viele Dinge besser verstehen würde...
Naja egal.. er wird heute auf jeden Fall noch fertig gestellt:)

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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 6:33 pm

Hehe, okay :P Wollts nur gesagt haben, es ging ja auch nicht nur um das Wüstenzeug, sondern halt auch um die Moderne und so. Das mit der Vergangenheit ist mir auch aufgefallen, ich weiß nicht genau, was ich mir da gedacht hatte, obs in die Persönlichkeit mit eingebaut werden sollte oder ob ichs einfach vergessen hab oder dergleichen, ich hab den Steckbrief nämlich einfach von meinem Forum kopiert ^^' Du (und jeder andere Spieler, der das möchte) kann gerne noch eine Vergangenheit dazu editieren.
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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 6:53 pm

Okay:)
Der Stecki ist jetzt erst mal fertig... ich hoffe, dass er so passt. Vielleicht werde ich die Vergangenheit nochmal dazutun, aber vorerst lass ich es so, wenn das geht.

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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 9:23 pm

Okay, hiermit würde ich dann das RP (mit Lucy, Molly, Yuuki und Rin) starten :) Die Postingreihenfolge klärt ihr am besten unter euch, sollten sonst noch Fragen sein, könnt ihr mich einfach per PN oder im Chat fragen :)

___________________________________


Wir befinden uns auf Parlethion, einer Welt, die schon seit Ewigkeiten existiert. Kriege haben ihre Narben hinterlassen, doch dies ist Vergangenheit. Die sieben Völker leben gemeinsam in diesen Ländern, manche verstehen sich, einige andere widerum nicht so gut. Es gibt immerhin viele Wesen auf dieser Welt, und sie alle sind verschieden, doch sie leben zusammen auf dieser Welt. Und diese Welt ist groß, doch heute fokussieren wir uns auf das Erdreich, in dem die Waldvölkler leben. Ein großes Gebiet im Südosten von Parlethion, mit Bäumen überwuchert. Ein riesiger Wald, in dem sich die verschiedenen Stämme der Baumwesen verstecken. Einer dieser Stämme bekommt heute Besuch von einigen besonderen Wesen.

Phoebe Nirina Xara Thorne, in den verschiedenen Landen auch als "Phoenix" bekannt, erhielt vor kurzer Zeit eine Botschaft. Einer der Ältesten des Stammes, Daron, litt nun schon seit einiger Zeit an einer mysteriösen Krankheit, welche sich nicht mit den Mitteln der Waldvölkler heilen ließ. Somit sandte Irochiga, der zweite Älteste, einen Boten namens Ceran nach Sayasal, um die berühmte Heilerin ausfindig zu machen und herzuführen.

Harmony Raona Kerabe war eine junge Abenteurerin, sie suchte liebend gerne Schätze und jagte die verschiedensten Bestien der Welt. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung reiste die Wüstenbewohnerin ins Land der Erde. Auf der Suche nach Kreaturen stolperte sie regelrecht über den Stamm von Daron, welcher sie gastfreundlich empfing und ihr einen Unterschlupf bot. Einige Waldvölkler berichteten ihr vom "König des Waldes", einer Kreatur, die irgendwo in der Nähe des Stammes lauern dürfte und die Sicherheit der Einwohner bedroht.

Izanami, die stählernde Giftmischerin, verließ ihr Reich in Richtung der Wälder. Hier soll es verschiedenste Giftpilze geben, welche für ihre Methoden sicher nützlich werden könnten. Auch einige der örtlichen Kreaturen sind giftig, sodass dies wahrlich ein interessanter Ort für sie sein könnte. Auf ihrem Weg traf sie auf einige Waldvölkler, welche sie soeben herführten.

Der Blutgeist, dessen wahrer Name Rune Chander war, kam vor einem Tag aufgrund einer Mission in Richtung dieses Stammes, wo er sich über Nacht ausruhte. Jedoch beschloss er, die Gastfreundschaft der Baumwesen noch eine kurze Zeit weiter zu genießen.

Der Stamm war recht überschaubar. Es war noch relativ früh und die Sonne erhellte die Gegend. In der Mitte befand sich ein Lagerfeuerplatz, an welchem die Waldvölkler bekanntlich jeden Abend ihre Versammlungen durchführten. Direkt gegenüber befand sich die Hütte der Ältesten, in welcher ein kranker Doran in seinem Holzbett lag, begleitet von einem besorgten Irochiga. Ein Stückchen weiter abseits befand sich eine kleine Schmiede, wo draußen vor der Tür ein männlicher, kräftiger Waldvölkler damit beschäftigt war, einige Bögen zu fertigen und Messer zu schärfen. Direkt daneben befand sich ein Gasthaus, vor der drei männliche und ein weiblicher Waldvölkler auf einer Bank saßen und gemeinsam tranken. Einige weitere Wohnhäuser waren um dieses Gebiet verteilt Zwischen Bar und Hauptplatz war noch ein bisschen mehr Trubel, einige weitere Waldvölkler unterhielten sich und tranken nebenbei, ein kräftiger, junger Vulkoner war ebenfalls anwesend und trank den einen oder anderen Becher mit, während er sich mit den anderen unterhielt. "Folge mir bitte, Phoenix", sprach Ceran, ein junger, gutaussehender Waldvölkler mit dunklen Augen und kurzen, grünlichen Zweighaaren zur jungen Aiden, welche er in Richtung des großen Hauses führte. Rune und Harmony befanden sich noch im Gasthaus und hätten die Gelegenheit, zu frühstücken, was eine Wirtin vorbereiten würde. Auf der anderen Seite des Stammes führte gerade eine noch namenslose Waldvölklerin die stählernde Umbreon Izanami in Richtung des Stammes.

____
genannte NPCs:
Ältester Doran
Zweiter Ältester Irochiga
Bote Ceran (Gespräch mit Phoenix)
Schmied, drei Männer und eine Frau vor Gaststätte, Wirtin, ein Vulkoner und Waldvölklermenge am Platz
Izanamis Führerin
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 9:56 pm

Als die junge Feremene aus dem Gasthaus trat, musste
sie mehrmals blinzeln, während ihre Augen sich an das
gleißende Morgenlicht gewöhnten. Sie blickte sich neugierig
um. Etwas entfernt nahm sie eine Feuerstelle wahr, gegenüber
dieser befand sich eine Hütte, welche ziemlich wichtig aussah.
Als die Feremene sich drehte, um sich ein wenig die Beine
vertreten zu gehen, entdeckte sie etwas, das aussah wie eine
Schmiede. Tatsächlich lagen dort viele Waffen -Zumindest hielt
Harake sie dafür, auch wenn sie viele noch nie gesehen hatte-, zudem
waren etwas weiter hinten einige runde Holzscheiben ufgebaut,
welche als Zielscheiben zu fungieren schienen und ein
Waldvölkler stand dort und schärfte ein ziemlich großes Messer.
Schnell wie der Blitz war Harake bei dem kleinen Stand angelangt,
hatte die Hände des Mannes mit ihren umschlossen und sah ihn
ehrerbietig, mit glitzernden, weit aufgerissenen,
hellgelben Augen an. "Erzähl mir bitte alles über deine Waffen!"
Sie zeigte auf einen an einem Holzpfahl lehnenden Bogen.
"Was ist das da zum Beispiel?", fragte sie wissbegierig,
immernoch seine eine Hand festhaltend und mit ihrem
Gesicht nah an seinem.
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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 29th 2015, 11:36 pm


Er schob sich das letzte Stück Honigbrot in den Mund und trank noch einen Schluck vom süßen Tee, welcher ihm hier angeboten wurde. Es schien ihm fast so, als wäre dort noch mehr Honig drinnen, als am Brot oben.
Natürlich - die Waldvölker hatten viel Wald und so auch viele Wildbienen und viel Honig. Aber mussten sie diesen denn überall hineinschütten?!
Rune gähnte ausgiebig und streckte dann seine langen Glieder.
Die Wirtin warf ihm einen fragenden Blick zu und er schenkte ihr ein breites Lächeln und nickte zustimmend, also kam sie her und räumte den Tisch ab. Der Feremene stand auf und verließ das Gasthaus dann.
Draußen strahlte ihm die helle Morgensonne entgegen und er genoss die Wärme auf seiner blassen Haut. Obwohl es hier natürlich kalt war, im Vergleich zur eigentlichen Heimat seines Volkes. Der Wüste.
Rune Chander blickte sich neugierig um und konnte eine Schmiede und eine Feuerstelle erkennen. Außerdem noch andere Häuser, vermutlich Wohnhütten.
Er hatte noch nicht entschieden, was seine nächsten Schritte waren und so bummelte er erst einmal ein bisschen herum und kam schließlich zu der Schmiede und betrachtete die Arbeit des Schmieds. Dabei griff er sich unwillkürlich unter seinen Mantel, zu seinem eigenen Schwert.
Ein leises Lächeln huschte über seine Lippen.
Egal wie gut ein Schwert auch sein mochte, für ihn übertraf nichts sein eigenes.

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Molly
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 30th 2015, 12:25 pm



Ich hatte nicht lange überlegen müssen, ob ich den Auftrag annehmen sollte. Von allen Völkern konnte ich das Waldvolk vermutlich am meisten leiden; einige von ihnen hatten Ahnung von Medizin und überall hier gab es Pflanzen, die ich noch nicht kannte. Ich hätte über ein Jahrzehnt hier verbringen können, um die verschiedenen Heilkräfte zu erforschen. Nunja, vielleicht dachte ich das auch nur so, denn ob ich wirklich ein Jahrzehnt überleben würde, bevor ich vor Langweile umkam, war fraglich. Ich war eben jemand, der viel Abwechslung brauchte, viel zu tun, und dafür war das hier perfekt.
Eine Krankheit, die niemand genau kannte, niemand kurieren konnte, das war genau mein Gebiet. Als mein Führer zu mir gewand bemerkte, ihm zu folgen, spürte ich das Bedürfnis, die Augen zu verdrehen. Als hätte die letzten Tage nichts anderes getan.
Dieses Ältester schien dem Stamm recht wichtig zu sein, wenn sie mir einen Führer sandten - ein Detail, das mir ein wenig missfiel, schließlich würde ich auch von selbst zu dem Stamm finden.
Ich sah mich ein wenig in der Gegend um und sortierte recht schnell die Hütte meines Ziels zwischen den anderen hervor, bevor ich mich wieder meinem Führer zuwandte. Eigentlich war ich nicht wirklich an unbedeutenden Gesprächen interessiert, aber vielleicht wäre es angemessen.
"Ich werde mir wohl bald ein Bild machen können, aber wie geht es Ältestem Doran so?"

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Rin kagamine
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 30th 2015, 12:53 pm

izanami
ich sah mich verstohlen in dem kleinen dorf um in welches mich die junge frau mich geführt hat.ich nickte ihr zu damit sie voran geht und folgte ihr dann.ich war nur hier wegen den pilzen und vlt. den ein oder anderen geschöpfe .ich laechelte und zog meine kapuze tiefer ins gesicht.sonnenlicht,igittdachte ich schaudernt.ich blickte mich in dem dorf um und machte ein handbewegung das ich der führung nun nicht mehr bedurfte und mich gerne alleine umsehen würde.
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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 30th 2015, 1:32 pm

Heute war schon sicher ein spezieller Tag im Stamm von Doran, obwohl einige Waldvölkler sich vermutlich in den Wald begeben haben, um dort zu jagen und Früchte zu sammeln, ist im eigentlichen Dorf trotzdem viel los. Dies lag vermutlich an dem ungewöhnlichen Besuch, den die Waldbewohner in letzter Zeit begrüßen durften und welche den Alltag ein wenig durcheinander brachten. So spürte zum Beispiel der etwas ältere und kräftig gebaute Schmied, wie auf einmal nach seinen Händen gegriffen wurde. Verwundert blickte er auf und stellte fest, das vor ihm eine ziemlich hellhäutige, junge Frau stand, welche ihn mit glitzernden Augen ansah. Zuerst erschrak er, denn mit so etwas hatte er vermutlich nicht gerechnet, doch als er die Neugier in ihr raushörte, bekam er ein freundliches Lächeln. "Aber natürlich, junge Dame." Langsam und vorsichtig zog er seine Hand aus ihrem Griff, um dann nach dem Bogen zu greifen, welchen sie neugierig anschaute. "Solche Waffen benutzt ihr Sandtänzer nicht, nicht wahr? Dies ist ein Bogen, eine Waffe, mit der man Pfeile auf weit entfernte Ziele feuern kann." Zur Demonstration holte er einen der Pfeile hervor, welche neben ihm auf einem Tisch lagen, legte ihn an, spannte den Bogen, zielte genau auf eine Zielscheibe und... verfehlte um ungefähr einen halben Meter. "An diesem muss ich wohl noch arbeiten... Ähem..." Ja, genau daran musste es liegen. In dem Moment fiel dem Mann noch eine zweite, hellhäutige Gestalt auf, welche sich seiner Schmiede näherte. Es war der Feremene, welcher schon gestern ankam. Kurz grüßte er den Mann, "Guten Morgen. Falls ich euch helfen kann, sagt ruhig Bescheid.", dann wandte er sich wieder dem Mädchen zu. "Wollt ihr es vielleicht einmal probieren?", und hielt ihr den Bogen hin. Das Treiben an der Schmiede wurde von einigen Waldvölklern und dem Vulkoner neugierig beobachtet, man sah die Wüstenbewohner eher selten hier.

In der Nähe der Ältestenhütte stand nun ein junger Waldvölkler zusammen mit der Aiden. Auf ihre Frage wurde Ceran sichtlich bedrückt, immerhin sind die Ältesten ein wichtiger Teil eines Stammes. "Nunja, seit einigen Tagen liegt Doran im Bett und fühlt sich sehr schwach und krank. Er leidet unter Übelkeit und seine Temperatur ist ungesund hoch. Ihm fällt es schwer, zu reden, und bewegen kann er sich auch nicht mehr. Das ist fatal, denn wie Ihr sicher wisst, verwächst sich die Haut eines Waldvölklers ziemlich schnell und wird fest und hart, wenn man sich nicht bewegt. Und wenn die Haut zu fest wird, kann man sich irgendwann nie wieder bewegen... Aber wie Ihr sagtet, am besten macht Ihr euch selbst ein Bild." Damit öffnete der junge Mann die Tür und führte die Heilerin ins Schlafzimmer, wo Irochiga, ein alter Mann mit langen, moosähnlichen Haaren und einem ähnlich pflanzenartigen Bart, gerade dabei war, mit einem Messer am Ellenbogen des kranken Doran zu schnitzen. Eine chirugische Methode, welche die Waldbewohner entwickelt haben, um gegen ihren natürlichen Nachteil zu kämpfen. Doran selbt sah nicht sonderlich gut aus, seine Augen waren geschlossen und er war stark am Schwitzen, man konnte die Schweißperlen auf seiner Stirn sehen. Sein ganzer Körper war schon steif und ließ sich kaum bewegen, zwischendurch hörte man von ihm ein kratziges Husten. "Ihr habt es tatsächlich hergeschafft, vielen Dank, Phoenix...", sprach Irochiga mit der Stimme eines alten Mannes und machte der Heilerin Platz.

Die Waldvölklerin, welche soeben noch den Umbreon hergeführt hatte, wurde nun zurückgewiesen. Sie schüttelte nur kurz den Kopf, vermutlich verwundert aufgrund der Unfreundlichkeit und wenigen Worte der Stählernden, und ließ sie dann alleine, wobei sie die Frau dennoch weiter beobachtete. Schließlich setzte sie sich zu den anderen Waldvölklern vors Gasthaus und redete mit ihnen, während alle fünf immer mal wieder einen Blick in Richtung der Umbreon warfen.
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 30th 2015, 2:07 pm


Die junge Feremene guckte etwas verdutz, aber auch
belustigt, als der Schmied die Zielscheibe um einiges verfehlte.
Seine Ausrede allerdings glaubte sie ihm, da Harake selbst keine Ahnung
von dieser interessanten Waffe hatte. Sie blinzelte erfreut, als der Mann
ihr seinen Bogen hinhielt und strahlte übers ganze Gesicht, als sie dessen
hölzernen Griff in ihren Händen spürte. Entzückt strich sie mit ihren zarten
weißen Fingern über die Holzmaserung. Schließlich stellte sie sich, die Beine
etwas auseinander, den Oberkörper angespannt und den Bogen vor
sich haltend hin, genau so, wie es der Schmied getan hatte. Sie sah aber
ziemlich albern aus, da sie das eine Auge zu kniff und die Zunge rausstreckte,
als wäre sie in einem lustigen Theaterstück für Kinder. Harake atmete die frische,
ziemlich kühle Morgenluft ein, ein Schauer lief ihr über den Rücken, und plötzlich
sah sie vor sich eine Waldlandschaft, ihre Miene wurde ernst und ihr Blick zielsträbig.
Die Zielscheibe hatte sich in ein ihr fremdes,komplett neues Wesen verwandelt
und ein zarter Windstoß strich ihr durch die langen Haare.
Harake zog den Pfeil zusammen mit der Sehne nach hinten, zielte in die Mitte des
fremden Tiers und ließ das Ende des Pfeils los. Ein dumpfer Ton war zu hören und
nachdem die Feremene einige Male geblinzelt hatte und das Bild des Waldes verschwunden
war, sah sie den Pfeil in der Mitte der Zielscheibe stecken. Sie hatte noch einen
ernsten Ausdruck auf dem Gesicht, doch während sie sich umdrehte, verwandelte
dieser sich in ein etwas krankes Kichern, mit zusammen gekniffenen
Augen und hochgezogenen Mundwinkeln. "Das ist genial! Total lustig!", rief sie aus, sauste
zu dem Schmied hin, griff erneut nach seinen Händen, ja, eine seltsame Angewohnheit,
und fragte mit weit aufgerissenen, glitzernden Augen: "Wie viel, wie viel kostet es?"
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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 30th 2015, 7:26 pm


Rune Chander nickte dem älteren Schmied dankbar zu.
Er hatte ihn vorhin schon beim Schießen beobachtet und musterte den Bogen in dessen Hand nun neugierig. Ein gutes Stück, befand der Feremene, wenn auch noch etwas aus dem Gleichgewicht.
Rune kannte, anders als die meisten seines Volkes, Pfeile und Bögen nur allzu gut. Er hatte schon das Vergnügen gehabt, einen von den ersteren im Arm zu haben.
Instinktiv griff er sich an den linken Unterarm.
Rune sah der anderen Feremenin zu, während sie es nun auch mit dem Bogen versuchte. Sie schoß gut, in die Mitte hinein, was ihn ziemlich verwirrte.
Aber das Mädchen verwirrte ihn generell. Seinen aufmerksamen Augen war nicht entgangen, wie sie die Hände des Schmieds angegriffen hatte. Das war gar nicht üblich für sein Volk. Und vorallem nicht für Frauen, die auf Männer sonst eher heruntersahen.

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BeitragThema: Re: Parlethion   August 31st 2015, 10:39 am



Ich hörte ihm eigentlich nicht einmal mehr richtig zu, als ich in das Zimmer trat und einen Blick auf mein 'Ziel' werfen konnte.
Bis auf ein paar Höflichkeitsfloskeln, die ich wohl oder übel aussprechen musste; "Seid gegrüßt, keine Ursache", ignorierte ich den älteren Waldvölkler beinahe vollkommen und beugte mich über den Ältesten. Ich war schließlich nicht gekommen, um Tee mit den Stammesmitgliedern zu trinken und ein Pläuschen zu halten.
Wie mein Führer gesagt hatte, schien die Temperatur des Ältesten ungesund hoch geworden zu sein. Ich durchsuchte meine kleine Tasche und fand etwas Weidenrinde, die sowohl Schmerzen als auf Fieber linderte, dann nahm ich die größere, grob geflochtene von meiner Schulter, die ich bei solchen Ausflügen mitführte, und brachte einige Eschensamen zum Vorschein. Beide Heilkräuter halfen im Normalfall gegen versteifte Gelenke, doch ob das auch das Leiden des Ältesten war, konnte ich noch nicht ganz beurteilen.
Bevor ich mit den grundlegenden Untersuchungen und der Verabreichung von verschiedenen Mitteln beginnen konnte, musste ich jedoch noch ein paar Dinge mit dem älteren Waldvölkler klären, der sich anscheinend vor mir um den Ältesten gekümmert hatte.
"Bevor ich anfangen kann, würde ich gerne noch einige Dinge wissen. Wurde bereits irgendetwas gegen das Leiden getan, und falls dies der Fall ist, was? Wird er ein wenig bewegt? Und wie viel Wasser bekommt er täglich?"

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~Meine lieben, flauschigen Einhörner! Ich bin auf meine alten Tage in den Ruhestand getreten und Enjeru mein Amt übertragen. Ich könnt mich gerne per PN nerven, aber für alles Organisatorische gibt es euren neuen Diktator. Keine Sorge, er beißt nicht... oder?~


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Rin kagamine
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 31st 2015, 5:48 pm

izanami
mir fiel eine schmiede ins auge .ein junger Fereme und eine junge frau standen dort .doch die frau benahm sich seltsam.ich zuckte mit den schulter ,es ging mich eigentlich nichts an.ich ging langsam zu der schmiede und nickte dem schmied und dem Fereme zu . dann sah ich mich unter den pfeilen um.gute pfeile ,aber nicht viel besser als meine sie griff nach eine paar pfeilen und begutachtete sie .
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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 31st 2015, 6:24 pm

Der Schmied war sichtlich verwundert, als die junge Dame beinahe mühelos genau ins Schwarze traf. Zögerlich kratzte er sich am Hinterkopf, seine eigenen Schützenfähigkeiten anzweifelnd. Noch einmal räusperte er sich, als dann die Frau nach dem Preis des Bogens fragte. "Für 35 Goldstücke ist das gute Stück Euers, zusammen mit einem Köcher mit Pfeilen.", machte er der jungen Dame als Angebot. Ein relativ fairer Preis für einen Bogen plus Pfeile. Dann leistete noch eine weitere Person dem Schmied Gesellschaft, diesmal jedoch eine der stählernden Meister aus dem Land Tenebra, eine Umbreon. Er beäugte sie etwas genauer, wie sie sich seine Pfeile griff. "In einem Land voller technologischer Schusswaffen erwarte ich keine Bogenschützen. Wie kommt ein stählernder Meister denn an solch eine herkömmliche Waffe?" Den zweiten Feremene behielt er ebenfalls im Auge, für diese kleine Schmiede war hier ungewohnt viel los.

"Wir haben ein paar Sachen  ausprobiert, einfache Heilkräuter, verschiedene Teesorten... Doch da wir nicht genau identifizieren konnten, was sein Problem ist, wollten wir nicht zu viel probieren und unser Glück testen... Daher habe ich darum gebeten, euch ausfindig zu machen, Phoenix.", sprach der alte Mann. "Ich versuchte, ihn in Bewegung zu bringen, doch er war nicht dazu fähig, das Bett zu verlassen... Aber ich kümmerte mich darum, seine Haut nicht wuchern zu lassen..." Er deutete auf das Schnitzmesser in seiner Hand, mit dem er zuvor noch die Gelenke von Doran bearbeitete. "Um Wasser haben wir uns natürlich auch gekümmrt... Doch nichts schien zu helfen..." Der alte Mann war sichtlich bedrückt und verzweifelt. Er kannte Doran vermutlich schon seit seiner Kindheit, wenn man das Alter der beiden vergleicht. Von Doran hörte man nur weiteres Husten. Langsam öffneten sich seine Augen zu einem schmalen Schlitz und blickten in Richtung der Aiden. "...Hi--...", gab Doran von sich. Er versuchte, zu sprechen, doch hatte eindeutig nicht die Kraft dazu. "Ich denke, ich kann Euch mit dem Ältesten alleine lassen? Ich muss mich noch um die Vorbereitungen für das Fest kümmern...", fragte der alte Irochiga schließlich, während er die Aiden beobachtete. 

Draußen waren die ganzen Waldvölkler immer noch fröhlich am reden. Der Vulkoner, welcher soeben noch bei der Gruppe dabei stand, verabschiedete sich scheinbar von den anderen und begab sich in Richtung von einem der Wohnhäuser und grüßte auf dem Weg noch die Gruppe weiterer Waldvölkler vorm Gasthaus, welche daraufhin gut gelaunt weiter ihre Getränke tranken. Aus ungefähr der selben Richtung kam dem Vulkoner ein Waldvölkler entgegen, welcher offenbar eine erjagte, kleine, hasenartige Kreatur über der Schuler trug und in Richtung des Hautplatzes lief.
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Parlethion
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