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!Bei Interesse an den Rollen PN an Enjeru!
Ein Blick aus dem Fenster
Jahreszeit:

September

Die Erde
Einige Wolken ziehen über den Himmel, die jedoch keine sonderliche Verschlechterung des Wetters andeuten. Die Temperaturen sinken und nähren sich langsam dem Gefrierpunkt. Zudem zieht eine leicht kühle Briese auf.
Aurora
Die Blätter färben sich schon jetzt in den buntesten Farben. Der Himmel, welcher sich langsam verdunkelt, ist nahezu wolkenlos. Trotzdem wird es allmählich kälter

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 Parlethion

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Enjeru
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BeitragThema: Parlethion   August 23rd 2015, 7:19 pm

das Eingangsposting lautete :

Vorwort:
 

Beschreibung der Welt:
 

Waldvolk - Volk der Erde
Galachada - Volk des Wassers
Vulkoner - Volk des Feuers
Helianer - Volk der Luft
Aiden - Volk des Lichts
Umbreon - Volk der Dunkelheit
Feremene - Volk der Geister

Charakterbogen:
 
Sämtliche Fragen, Bewerbungen usw. können gerne hier gepostet oder per PN gesendet werden.
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   August 31st 2015, 8:34 pm

"Haha!", machte die Fremene, "Ein guter Preis, hoffe ich doch!"
Sie beugte sich zur Seite und öffnete den Lederbeutel, welcher an ihrer Hüfte baumelte.
Aus diesem kramte sie einige Früchte, eine kleine Blume und einen kleinen vertrockneten Ast.
Peinlich berührt lachte Harake und kratzte sich am Hinterkopf.  "Ach ja...
die letzten Goldmünzen sind ja dafür drauf gegangen, dass ich einen
Obststand umschmiss.", sagte sie unpassend fröhlich. Kurz schwieg sie, dann
konnte man förmlich die Glühbirne über ihrem Kopf sehen-und hören konnte man
sie auch, da die junge Feremene ein "Pling!" von sich gab. "Wie wäre es, wenn
ihr mir freundlicherweise den Bogen leihen würdet und dann bezahle ich mit dem Gold,
welches ich für meine Beute bekomme? Natürlich werde ich dafür mehr zahlen...
Sagen wir 40 Gold?" Sie blickte den Schmied hoffnungsvoll an. Die außergewöhnliche
Waffe hatte Harakes Herz sofort erobert und diese Feremene ließ sich niemals
die Chance entgehen, etwas neues zu bekommen.

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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 1st 2015, 11:19 am


Eine weitere Person trat zu ihnen, und Rune begann sich zu wundern, ob hier denn immer so reger Betrieb war.
Es war eine Umbreon.
Der Feremene musterte sie neugierig. Die Umbreonen waren mit Abstand diejenigen unter den Völkern, welche er am schlechtesten kannte. Sie waren stets so ... ruhig. Beinahe erst, wie es ihm vorkam, aber er konnte sich auch täuschen. Hoffentlich.
Als die andere Feremenin kein Geld mit hatte, schämte Rune sich beinahe für sie. Sie war von seinem Volk. Eigentlich legte er ja nicht sonderlich viel Wert auf so etwas, und doch... Er wollte nicht, dass sein Volk arm wirkte. Arm war schwach und schwach waren sie nicht.
Fast hätte er eingegriffen und ihr das Geld geliehen, doch dann kam sie schon mit einem anderen Vorschlag.

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Molly
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 2nd 2015, 2:33 pm



"Ja, ja, geht ruhig", sagte ich beinahe ein wenig ungeduldig und konnte es kaum unterdrücken, ihn mit der Hand hinfortzuwedeln.
Also hatten sie noch nicht viel herumexperimentiert; was mir natürlich mehr Möglichkeiten ließ.
Als der Älteste eine Regung zeigte, beugte ich mich interessiert vor, jedoch schien er nicht mehr als diese zwei Buchstaben hervorzubringen. Sehr schade. Wenn er reden könnte, würde mir die Sache um einiges erleichtern.
"Guten Tag", sagte ich, da ich bei der Arbeit gerne mit meinen Patienten redete. Normalerweise antworteten sie mir zwar, aber das störte mich nicht sonderlich. "Ich bin Phoenix und kümmere mich ab jetzt um Euch..."
Ich zog eine flache Schale aus meiner Tasche, zerbröselte die Weidenrinde und schüttete die Eschensamen hinein. Meiner Erfahrung nach half es bei den Waldvöklern immer, ihrem Aufbau ähnliche Stoffe zu verwenden.
In diesem Moment fiel mir auf, dass ich vergessen hatte, den alten Mann zu fragen, wo ich Wasser bekommen konnte.
Ich stellte die Schale ab und verließ das Zimmer, um mich draußen nach einem Brunnen umzusehen.





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Rin kagamine
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 2nd 2015, 5:34 pm

izanami
ich blickte ihn stumm an und endschied mich dann doch etwas zu sagendas mag so sein,doch ich kann mit diesen waffen nicht so gut umgehen und ich habe schon immer mit pfeil und bogen geschossen.ausserdem kann man einen pfeil besser ... praeperierenich zuckte mit den schultern und verstummte.dann öffnete ich den mund wieder und fragte wie viel kosten diese pfeile
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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 2nd 2015, 6:31 pm

Die Aiden verließ das Haus der Ältesten und ließ Doran zurück, zusammen mit Ceran, welcher scheinbar beschlossen hatte, Doran im Auge zu behalten. Die Frau ließ ihren Blick durch das überschaubare Dorf schweifen und konnte erblicken, wie sich an der Schmiede einige merkwürdige Gestalten versammelten. Denn neben dem Waldvölkler, welchen man dort erwartet, sah man auch zwei Feremene und eine Umbreon, was eher weniger üblich ist. Auf der anderen Seite des Dorfes konnten aufmerksame Personen erblicken, wie der Älteste Irochiga langsam mit einem Gehstock in der Hand in Richtung des großen, rotgeschuppten und kräftigen Vulkoners lief und ihn ansprach, was man jedoch in der Entfernung nicht hören konnte. Als der Blick der Aiden noch einmal alles überflog, konnte sie zwischen Schmiede und Gasthaus tatsächlich einen Brunnen entdecken, welcher sich hinter einem Baum versteckte. Von denen gab es hier immerhin einige. Auf dem Weg dorthin konnte sie auch Teile des Gesprächs an der Schmiede mithören.

"Hm...", überlegte der Schmied, während er die junge Feremene musterte. Sie schien für ihr junges Alter ja was zu können, so wie sie das Angebot machte, jedoch fiel es dem Mann schwer, ihr zu glauben. Doch so begeistert, wie sie war, wollte der Schmied nicht Nein sagen. "Na gut... Wie wäre es damit: Ich bräuchte noch Material, die Klauen eines Kremovura. Das sind Echsen, welche in den Bäumen leben und ihre Opfer gerne von oben packen, also solltest du vorsichtig sein. Doch ihr Sandtänzer klettert ja gerne, da sollte das doch kein Problem sein. Erjage mir einen, und wir können weiter reden.", bot er der jungen Dame an und hielt ihr den Bogen erneut hin.

Daraufhin antwortete ihm auch die Umbreon, doch der Schmied plante nicht, ihre Angelegenheiten weiter zu hinterfragen. "5 Silberstücke pro Pfeil", machte er der Frau als Angebot. Der Waldvölkler, welcher die kleine Kreatur mit den pilzartigen Auswüchsen am Hinterteil trug, betrat das Gasthaus. Nach kurzer Zeit verließ er es, dieses Mal ohne Kreatur, und redete mit den Waldvölklern, welche sich vor jenem Haus befanden. Nach einem kurzen Gespräch standen sie auf und betraten das Gasthaus. Dann machte sich dieser Waldvölkler, ein mittelgroßer Mann mit grünbraunen Augen und längeren Zweighaaren, welche ihm fast bis zu den Schultern gingen, und die Ausrüstugn eines Jägers trug, in Richtung Schmiede auf, wo er Rune ansprach, welcher in seinen Augen vermutlich nichts zu tun hatte. "Yo, Sandtänzer, entschuldigt, falls ich störe, aber habt ihr zufällig eine Hand frei, uns beim Tragen einiger Tische zu helfen? Ihr seht aus, als wärt ihr kräftig genug und könntet eine Aufgabe gebrauchen.", fragte der Mann mit einer lässig wirkenden, aber dennoch freundlichen Stimme.
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 4th 2015, 8:40 pm


"Haha!", machte die Feremene triumphirend, der Daumen
nach oben und die Zunge rausgestreckt. "Ja okay. Echse
im Baum. Hm. Hm.", sie nickte, als hätte sie zugehört.
Harake nahm ihm den Bogen ab und sagte dann fröhlich:
"Mehr als drei Pfeile werde ich nicht brauchen."
Sie nahm eben diese aus dem Köcher und steckte sie durch ihr
Lederband, welches den Zopf der Feremene hielt. Den Bogen trug sie
einfach in der Hand. Zum Abschied winkte Harake lächelnd, und ging dann in
Richtung des Dorfausganges. Als die Feremene den Pfad, welcher aus
dem  Waldvölklerdorf hinaus führte entlang ging, stieß sie schnell auf
einen grünen, dicht bewachsenen Wald. Harake fand, dass dies ein netter Platz
zum erkunden war, weshalb sie sofort durch das Unterholz in den Wald
hinein hüpfte.

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BeitragThema: Re: Parlethion   September 5th 2015, 10:36 am


Rune setzte ein freundliches Lächeln auf.
"Natürlich! Ein bisschen Krafttraining schadet nie..." Der Feremene grinste lässig, war aber innerlich weniger begeistert davon.
Eine Aufgabe gebrauchen... pff... als hätte er nicht schon genug Aufgaben von seiner Königin bekommen. Aber bitte.
"Welche Tische? Und wohin damit?"

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Zuletzt von Lucy am September 6th 2015, 9:32 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 5th 2015, 8:12 pm



Als ich den Brunnen entdeckte, lief ich in diese Richtung und betrachtete interessiert die Menge, die sich bei der Schmiede versammelt hatte, definitiv eine Ansammlung verschiedenster Völker; ich entdeckte Feremene, einen Vulkoner, und was das eine Umbreon? Anscheinend wurden Waffen verkauft und damit gehandelt. Genauere Teile des Gesprächs bekam ich nicht mit, da ich die kleine Schale mit Wasser gefüllt hatte und mich zurück auf den Weg zu dem Ältesten machte.
Erst in diesem Moment bemerkte ich, dass ich anscheinend einen Schatten hatte; diesen Ceran. (Ich vermutete jedenfalls, dass dies sein Name war, solche Sachen blieben in meinem Gedächtnis leider nicht besonders lange.) Ich hatte nicht einmal realisiert, dass er sich immer noch in meiner Nähe aufhielt.
"Habe ich seit neuestem einen Leibwächter?", fragte ich mit einer leichten Andeutung von Sarkasmus in meiner Stimme, der jedoch nicht unhöflich gemeint war.
Währenddessen war ich an das Bett des Ältesten zurückgekehrt und begann, meine Heilmittel mit ein wenig von dem Wasser zu vermischen und fügte ein wenig Honig und Fenchelsamen hinzu, die vielleicht helfen würden, seine Stimme wiederzufinden.
Diese Mixtur flöste ich dem Ältesten nun langsam ein.

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Rin kagamine
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 6th 2015, 5:39 pm

izanami
ich nickte und überlegte ich habe noch zehn pfeile,hm.ich begutachtete die pfeile noch einmal und kramt dann in meinem beutel.schliesslich zog ich einen kleineren beutel hervor und gab dem schmied ein goldstück und suchte mir zwei pfeile herraus die besonders gerade waren und sich gut praeperieren liessen.ich danke ihnen,haben sie zufaellig auch kleine messerweahred ich fragte verstaute ich die beiden neuen pfeile in meinem köcher.
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 6th 2015, 8:48 pm

Je weiter sich Harake in die dichten Wälder des Erdreichs begab, desto dunkler wurde es. Das dichte Blätterdach verdeckte die Sonne und nur wenige Strahlen erreichten den Boden. Die Wälder konnten eine gefährliche Gegend sein, wenn man sich nicht auskannte. Viele heimische Kreaturen und Giftplfanzen machen einem hier das Leben schwer. Jedoch hatte jedes Land so seine Bedrohungen, also war der endlose Wald nicht wirklich was besonderes. Das junge, mutige Mädchen konnte sich durch verschiedenste Büsche und an allerlei Ästen vorbeikämpfen.  Immer wieder vielen ihr einige große Pilze auf, in vielen verschiedenen Farben. Doch Kreaturen sah sie nicht sonderlich viele. Jedoch fing es auf einmal an, in einem Gebüsch zu rascheln, welches sich einige Meter weiter befand. Aber auch ein Ast hinter ihr knarrte. An einigen Baumstämmen konnte man auch Kratzspuren sehen.

Zurück im Dorf der Waldvölkler befand sich ein Schmied, welcher nur verwundert schaute, als die junge Fermene plötzlich vor  seinen Augen davonflitzte. Scheinbar brauchte sie keine weitere Unterstützung. Ob sie wohl wiederkommt? Jedoch war er nun mit seinen Gedanken bei dem anderen Kunden. Er nahm die Goldmünze entgegen und zeigte ihr dann das Messer, welches er soeben geschärft hatte. "Beste Qualität nach alter Art der Waldvölkler. Für 10 Goldmünzen ist es deins."

"Wir wurden beauftragt, einige der Tische aus dem Gasthaus in Richtung des Hauptplatzes zu tragen. Heute steht ein Fest an, habt ihr das noch nicht gehört? Ein Vulkonerclan wollte uns heute besuchen kommen.", erzählte der junge Waldvölkler dem Blutgeist, während er ihn ins Gasthaus führte. "Wir sollen alles vorbereiten, damit für die Ankunft des Khans alles fertig ist.", meinte er noch, während er den Tisch packte und auf Runes Hilfe wartete.

Im Haus der Ältesten bekam Doran gerade seine Medizin.und öffnete erneut kurz die Augen. Man hörte ein Räuspern, jedoch sah der Älteste nicht sonderlich besser aus. "...Hi... Grr..." war alles, was der Mann rausbringen konnte. Es schien, als würde er etwas wichtiges sagen wollen, doch er war viel zu verkrampft und erschöpft und wirkte regelrecht gequält. Seine Anzeichen wirkten schon fast unnatürlich. Schließlich meldete sich Ceran zu Wort, welcher den Ältesten traurig beobachtete. "Es tut mir Leid, falls ich dir im Weg bin... Ich dachte nur, vielleicht könntest du Hilfe gebrauchen oder so... Weil, ich dachte, unsere Körper sind ja anders als eure... Aber ihr seid ja die berühmte Phoenix, eine bessere Heilerin gibt es nicht.", meinte er mit einer traurig klingenden Stimme, wobei die letzten Worte eher mit einem leicht lachenden Ton untermalt wurden. "Wisst ihr... Ich mache mir halt Sorgen um meinen Großvater... Und ich wiürde gerne hilfreich sein können..."

Draußen waren einige Waldvölkler damit beschäftigt, Tische und Stühle aus den verschiedensten Häusern in die Mitte des Platzes zu tragen. Auch die bereits anwesenden Waldvölkler halfen beim Platzieren der Möbel. Der Vulkoner unterhielt sich weiter mit dem Ältesten, doch bei der Entfernung konnte man nur sehen, wie die beiden ab und zu mal nickten oder gelegentlich gemeinsam lachten.
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 7th 2015, 5:50 pm




Echse im Baum... Harake drehte sich in die Richtung, aus der
sie den knarrenden Ast gehört hatte. Obwohl die Spuren
an den Bäumen gradezu danach schrien, dass hier das
Monster ihrer Begierde sein musste, nahm sie diese nur am Rande
wahr-so schien es. Die Feremene besaß zwar eine bemerkenswerte
Schleichkunst, auf diese setzte sie jedoch nicht. Stattdessen
lief Harake durch den mittlerweile recht dunklen Wald, als
machte sie einen netten Wanderausflug. Das Mädchen lief direkt
grade aus und machte nicht den Eindruck, als wäre sie auf der Jagd,
ihre Augen aber flogen förmlich hin und her, zwischen den Ästen und
dem Laub auf dem Boden und den Blättern oben in den Bäumen,
zwischen den niedrigen Büschen zu ihrer Rechten und den grünen
Bäumen zur Linken. Harake hatte den Bogen fest in einer Hand und
einen Pfeil in der anderen.

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BeitragThema: Re: Parlethion   September 7th 2015, 8:29 pm



Rune folgte dem jungen Mann und spitzte die Ohren, als er ihm von einem Fest erzählte.
"Nein", meinte der Feremene nachdenklich, "Das muss wohl an mir vorbei gezwitschert sein."
Er packte das andere Ende des Tisches, hob es hoch und begann es rückwärts aus dem Gasthaus zu lotsen.
"Ein ganzer Vulkonerclan, sagst du? Was verschafft euch denn die Ehre?"
Er missachtete die Höflichkeitsformen ganz einfach und dutzte den Waldvölkler. Zum einen, weil er vermutlich jünger als Rune war und zum anderen, weil er dem Feremenen nicht wie jemand vorkam, der sonderlich großen Wert auf Benimmregeln legt.

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Zuletzt von Lucy am September 8th 2015, 6:19 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 7th 2015, 10:20 pm



Es würde etwas dauern, bis die Mittel wirken würden, doch wenn keinerlei Anzeichen zur Besserung auftauchen würden, konnte ich auch nicht genau sagen, was ihm fehlte. Gewöhnliche Probleme mit der Baumhaut des Waldvolkes konnten es wohl nicht sein, denn dann wäre seine Temperatur nicht so hoch, er musste sich eine ernsthafte Krankheit eingefangen haben, wenn er nicht einmal sprechen konnte.
Wenn ich morgen immer noch zu keiner Lösung kommen würde, blieb mir wohl nichts anderes übrig, als das Feuer anzuwenden.
Wieder flossen einige Wortfetzen aus dem Mund des Ältesten, doch viel sinnvoller als zuvor erschienen sie mir nicht. 'Hi', abermals war es diese Buchstabenkombination. Daraus schloss ich, dass es vermutlich nicht irgendwie dahergeredet war, sondern er tatsächlich versuchte, etwas mitzuteilen, was wiederum bedeuten würde, dass sein Verstand noch halbwegs klar funktionierte. Vollkommen weggetreten schien er sowieso nicht zu sein. Vielleicht bedeutete es Hilfe?
Als mich Ceran mit seinem Wortschwall meine Gedanken unterbrach, konnte ich es kaum unterdrücken, mit den Augen zu rollen. Am behilflichsten waren mir die Leute immer, wenn sie einfach nichts taten. Doch als er erwähnte, dass der Älteste sein Großvater war, tat es mir sofort leid, ihn so harsch behandelt zu haben. Dass sie ein näheres Verhältnis pflegten, hätte mir früher in den Sinn kommen können.
"Tut mir leid", sagte ich etwas zerknirscht. "Ich wusste nicht, dass ihr, ähm... verwandt seit. Meinetwegen, wenn du mir unbedingt helfen willst, dann sieh zu, dass er drei - und nur drei - Tropfen von dem hier bekommt", sagte ich und hielt ihm ein kleines Fläschchen mich milchig-weißem Saft einer Mohnblüte unter die Nase. Ein wenig tiefen Schlaf konnte der Älteste gebrauchen. Der Saft gehörte nicht zu meinen Lieblingsmitteln; man musste vorsichtig damit umgehen, da man sehr leicht abhängig wurde, doch er war effektiv. "Wenn meine Mittel Wirkung zeigen, sollte es ihm in kürzester Zeit wieder besser gehen", erklärte ich, "und wenn nicht... muss ich auf eine andere Behandlung zurückgreifen."

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Rin kagamine
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 8th 2015, 3:56 pm

izanami
ich betrachtete es kurz und nickte dann und kramte zehn goldmünzen hervor.ich gab sie dem schmied und nahm das messer in die hand.ich prüfte es.und steckte es ein.dann bedankte ich mich nochmal und ging.ich sah mich um.dann entdecken meine augen einen weg in den wald und ich ging darauf zu.ich verschwand zwischen den baeumen und fing anzu laufen.ich wollte auch ein paar dieser baumechsen fangen.ich lief ein wenig schneller und kramte in meinen beutel nach der flöte.

Out: könnte iza vlt. auf Harake treffen
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Enjeru
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 8th 2015, 4:33 pm

"Hi--... gorr-- grr...", der Alte kämpfte sehr mit sich und versuchte, Wörter herauszubringen. Selbst seine Arme zeigten ein wenig Regung, doch letztlich gab er erschöpft auf. Ceran nickte der Heilerin zu. Er nahm die Flasche entgegen und setzte sich neben den Ältesten, um die Anweisungen zu befolgen. Der Blick des Ältesten war verzweifelt, als er die Tropfen verabreicht bekam. "Ist in Ordnung, vielleicht sollte ich mich dafür entschuldigen, dir im Weg zu stehen, und dich einfach arbeiten lassen. Aber ich würde gerne wissen, was mit ihm nicht stimmt..." Ceran war sichtlich bedrückt und hilflos. Die Untersuchungen der Waldvölkler konnten die Krankheit nicht identifizieren, die einzige Hoffnung war Hilfe von außen. "Er wäre sicher gerne beim Fest dabei. Vielleicht solltet ihr dort später auch vorbeischauen, Phoenix."

"Jap, der Khan wollte persönlich vorbeikommen. Gorshyr war sein Name, wenn ich mich richtig erinnere. Und seine engsten Vertrauten bringt er auch mit, als Repräsentation seines Volkes, oder so sagen sie das zumindest. Soll wohl eine Art Friedensangebot sein. Unsere Völker haben sich in der Vergangenheit ja nicht immer gut verstanden.", erklärte der Waldvölkler, während er mit Rune zusammen die Tische nach draußen auf den Hauptplatz trug. Als sie draußen auf dem Platz kurz verschnauften, deutete der Mann in Richtung des Vulkoners, welcher gerade mit dem Ältesten sprach und zwischendurch einmal in Richtung des Platzes blickte. "Das da is wohl des Khans rechte Hand, Enoch. Oder seine 'Feuerfaust', wie sie das dort ja nennen. Komischer Name.", merkte der Waldvölkler etwas belustigt an. Das Volk ist eher eines, welches nicht sonderlich viel von derartigen Bezeichnungen hielt und immer sehr direkt mit ihren Namen war, wie es vielleicht schon die Bezeichnung 'Waldvolk' verdeutlichte.

Etwas tiefer im Wald war Harake auf der Suche nach einer Kreatur, nach Beute, welche ihr den Bogen finanzieren sollte. Immer wieder hörte sie Gezwitscher und das Gebrüll von irgendwelchen heimischen Kreaturen. Das Knarren der Äste und das Rascheln des Laubs. Plötzlich sprang direkt vor ihren Füßen eine der kleinen, hasenartigen Kreaturen aus dem Gebüsch. Sie sah aus wie das, was der Jäger ins Waldvölklerdorf gebracht hatte. Doch so schnell es da war, so schnell war es auch wieder im Gebüsch verschwunden. In der Entfernung konnte man etwas merkwürdig leuchten sehen, welches sich langsam fortbewegte. Es wäre für einfache, unvorbereitete Wanderer unmöglich gewesen, in diesem Dickicht irgendetwas zu finden, doch bald erblickte Harake etwas. Oben in den Ästen hing eine der Hasenkreaturen. Tot. Und wenn man ganz genau hinsah, bewegten sich die Dinger, welche eher wie Äste aussahen, sehr eigenartig. Es war eine Kreatur, groß genug, um unvorsichtige Wanderer niederstrecken zu können. Sie hatte viele Beine und der Kopf sah aus wie der einer Echse. Könnte dies die gesuchte Kreatur sein? Jedoch konzentrierte sie sich scheinbar auf etwas anderes. Sie lauerte auf neue Beute. Denn wie Harake ebenfalls erkennen konnte, stapfte eine junge Umbreon, welche sie zuvor im Dorf traf, genau in die Richtung der Kreatur und konnte sie nicht sehen. Die Kreatur jedoch hoffte auf eine leckere Mahlzeit.
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 8th 2015, 8:21 pm


Die Jägerin hatte mit wenigen Blicken die Situation erfasst.
Harake trat einige Schritte zur Seite, lautlose Schritte
und behielt die Umbreon, welche gradewegs auf das Monster zukam
scharf im Auge. Die Feremene spannte einen Pfeil in ihren Bogen.
Sie blickte genau auf die versteckte Kreatur, die Äste vor dieser boten
perfekten Schutz-auf den ersten Blick- jedoch bemerkte Harake eine winzige
freie Stelle im Geäst-grade perfekt um einen Pfeil hindurch zu schießen.
Harake wusste zwar nicht viel über diese Kreatur und konnte daher nicht
sagen, ob sie vielleicht direkt mit einer tödlichen Waffe zustechen und die
Umbreon mit einem Hieb töten würde, die Feremene hoffte einfach auf
ihr Glück und vor allem auf das der Fremden. Die Umbreon war nur noch wenige
Schritte von der Kreatur entfernt. In dem Moment, als Harake eine winzige Bewegung
im Geäst wahrnahm, ließ siie ihren Pfeil zielgrade auf das Loch im Geäst, hinter welchem
sich das fremde Monster befinden sollte, los.

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BeitragThema: Re: Parlethion   September 8th 2015, 9:21 pm



Der junge Mann war ganz nach Runes Geschmack. Er redete wie ein Wasserfall und schien sich nicht über die Neugier des Feremenen zu wundern.
Als sie den Tisch am Hauptplatz abgestellt hatten, folte Rune dem Blick des Waldvölklers. Das war also die rechte Hand des Khals... Des Flammentänzers, wie er die Vulkoner insgeheim nannte. Rune mochte Spitznamen, anscheinend ganz im Gegensatz zum Mann ihm gegenüber.
Der Feremene nahm sich vor diesen Enoch noch genauer zu überprüfen. Es war gut möglich, dass die Feuerfaust etwas mit seinem Auftrag zutun hatte. Der Blutgeist würde ihm gegenüber sehr aufmerksam sein.
"Ein Friedensangebot?", fragte er den jungen Waldvölkler. "Wie kommt es plötzlich dazu?"

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BeitragThema: Re: Parlethion   September 9th 2015, 7:23 pm



Bei dem dritten Versuch, zu sprechen, erwartete ich eigentlich nichts mehr. Die Kräuter, die normalerweise recht schnell wirkten, schienen nicht wirklich zu helfen. Zumindest der Mohn sollte ihn ein wenig beruhigen, man konnte sehen, dass er sich dagegen wehrte, aber es war ein sehr wirksames Beruhigungsmittel. Manchmal zu wirksam, wie ich bereits erwähnt habe.
"Das würde ich auch gerne wissen", murmelte ich eher zu mir als zu dem jungen Waldvölkler. Ich konnte nicht sagen, ob es ihm umbringen konnte, aber bei diesem Fieber... Vielleicht hatte er sich eine infektiöse Krankheit geholt? Oder vielleicht stimmte irgendetwas in seinem Inneren nicht? Fieber hatte schließlich die Wirkung, Mikroorganismen abzutöten. Oder Tumore, manchmal. Dass er sich nicht mehr gut bewegen konnte, musste nicht direkt ein Symptom der Krankheit sein, sondern war wohl eher eine Folge.
"Ein Fest?", sagte ich, und es fehlte beinahe, dass ich nicht ein wenig auflachte. Vielleicht lag es daran, dass es in meiner Heimat in der winzigen Gemeinschaft nicht so oft zu solchen Veranstaltungen kam, dass ich solche nicht besonders mochte. "Aber... vielleicht werde ich einmal vorbeisehen", überredete ich mich selbst. Es konnte wohl nicht schaden, oder?
"Nun ja - jetzt heißt es abwarten und Tee trinken", sagte ich schließlich. "Wenn es nicht besser wird, werde ich mein Feuer einsetzen müssen, und das hat bis jetzt immer geholfen."

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BeitragThema: Re: Parlethion   September 9th 2015, 7:34 pm

izanami
ich erstarrte in meiner bewegung als ein pfeil über meinem kopf vorbei sauste .ich sah mich um und sah die Feremene.ich starrte sie an und sah dann mit zusammen gekniffenen augen nach oben,ich sah eine winzige bewegung und trat schnell ein paar schritte zurück,waehrend meine hand instinktiv nach meiner flöte griff.ich muss vorsichtiger sein
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 9th 2015, 8:02 pm

Die Kreatur im Baum lauerte. Sie beobachtete, wie sich der Leckerbissen langsam, aber sicher näherte. Die Klauen waren bereit, sich in den Körper zu bohren, die Kreatur war fixiert auf ihr Ziel. So fixiert, dass sie nicht damit rechnen konnte, von einem Pfeil getroffen zu werden. Denn als die Kreatur sich gerade vom Ast löste, um sich auf die Umbreon fallen zu lassen, kam ein Pfeil angeflogen und traf die Kreatur in der Seite. Vom Treffer aus dem Gleichgewicht geworfen fiel sie zu Boden und streifte mit ihrer Klaue Izanami und riss sie somit zu Boden. Der Aufprall verletzte die Echse stark und Blut floss aus der Wunde, doch auch der Kopf, welcher auf dem Boden mit einem Stein in Kontakt kam, war ziemlich mitgenommen. Der Überraschungsangriff hatte gesessen und jetzt rang die Kreatur mit ihren letzten Kräften wild um sich schlagend um das Überleben. Jedoch blieb der Feremene nicht viel Ruhe und Zeit, um ihren Sieg zu feiern, denn das Leuchten in der Ferne ließ sich nun als eine Kreatur identifizieren, eine größere Kreatur mit großer, leuchtender Nase und einem auffälligen Rückenkamm, sowie einem langan Schweif. Und diese Kreatur rannte panisch kreischend an den beiden vorbei, während man im Hintergrund ein lautes Brüllen hören konnte, welches durch den Wald hallte.

"Ja, ein Fest. Irochiga erzählte davon.", fing Ceran zu erklären an. "Ein Vertreter eines Vulkonerclans kam vor einiger Zeit her und machte das Angebot. Leider wird Doran wohl nichts davon mitbekommen...", meinte er traurig und sah zum Ältesten hinüber, welcher eingeschlafen war. "Die anderen sollten schon am Aufbauen sein, nehmt euch ruhig die Zeit und schaut vorbei, ich kann ja solange Doran beobachten... Vielen Dank noch einmal, Phoenix." Ceran lächelte der Aiden leicht zu und warf einen Blick aus dem Fenster, wo man einige Waldvölkler sehen konnte, welche Tische umhertrugen, und einer davon arbeitete auch mit einem Feremene zusammen.

"Gute Frage. Kann ich dir so nicht sagen.", antwortete der Waldvölkler und kratzte sich dabei fragend am Hinterkopf. "Die Vulkoner können ja immer sehr eigenartig sein mit ihren Entscheidungen. Aber der Älteste Irochiga scheint ja Bescheid zu wissen, also wirds schon in Ordnung sein. Und ich habe gehört, es gibt gratis Getränke! Da beschwere ich mich doch nicht.", meinte der Mann lachend. "Die Vulkoner sind zwar eigenartig, aber die brauen gutes Zeug!" Er klopfte dem Feremene auf die Schulter und rückte danach noch einige Tische zurecht. Irochiga und Enoch hatten mittlerweile ihr Gespräch beendet und liefen zurück in Richtung Platz. Enoch trug dabei alleine einen großen Tisch, als ob er nichts wog. Vulkoner haben schon ganz schön Kraft, und dieser scheinbar erst recht.
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Yuuki
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 9th 2015, 8:56 pm


Die Junge Feremene blickte sich blitzschnell um, sah jedoch nur noch
wie der Schweif des leuchtenden Monsters im Gebüsch verschwand.
Sie ließ ihren Blick zackig hin und her wandern, dann packte sie sich ihre Beute,
band deren eines Bein an ihren Gürtel und nahm dann auch noch die Fremde
hoch, mit dieser nicht grade leichten Fracht sprang Harake flink den Baum, aus
welchem die Echse gekommen war, hinauf. Oben angekommen platzierte
sie die fremde Frau zwischen den Ästen, sodass diese von unten nicht sichtbar
war und auch nicht abstürzen konnte, die Kreatur, welche Harake
an ihrem Gürtel mitgebracht hatte, zog die Feremene nun richtig ins Geäst und legte
sie um sich herum. Das tote Ding roch wiederlich, vor allem nach Blut aber eben auch
nach sich selbst, so würde es wohl ihren eigenen Geruch gut überdecken.
Harake beugte sich leicht vor und bog einige beblätterte Äste zur Seite, so
hatte sie eine relativ gute Sich auf das, was unter ihr geschah.

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Lucy
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 9th 2015, 9:35 pm


Rune lachte mit dem Waldvölkler mit, als er die freien Getränke erwähnte, doch dass der junge Mann ihm dann auf die Schulter klopfte, missfiel ihm. Er mochte es nicht, wenn Fremde ihn berührten. Zu oft hatte das schon zu Blut geführt. Der Feremene musste seine Reflexe krampfhaft zurückhalten.
Da der Waldvölkler Runes Hilfe nicht mehr zu benötigen schien, wandte er sich von ihm ab und nutzte seine Chance. Er hatte Glück, die Feuerfaust einmal alleine anzutreffen, und stellte sich mit einem breiten, freundlichen Lächeln vor ihm auf.
"Bräuchten Sie eventuell Hilfe?", fragte er höflich und nickte auf den Tisch zu, welchen der Vulkoner ganz alleine trug. Rune war sich zwar ziemlich sicher, dass dieser es ganz gut ohne ihn bewältigen würde, den Tisch zu tragen, doch das musste der Vulkoner schließlich nicht wissen.

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BeitragThema: Re: Parlethion   September 11th 2015, 7:22 pm



Es gefiel mir nicht besonders, das Bett eines Patienten zu verlassen; nicht wegen dieser Mitleids-Schiene, sondern eher deswegen, um jeder seiner Bewegungen zu folgen. Aber da der Älteste sich sowieso nicht wirklich bewegen konnte und nun in einen tiefen Schlaf gefallen war, konnte ich mich genauso gut ein wenig umsehen und vielleicht nach Kräutern suchen, die mir noch nicht bekannt waren. Vermutlich würde mir in diesem Raum noch langweilig werden, und ich bezweifelte, dass der junge Waldvölkler einen Schritt von seinem Großvater wegmachen würde. Außer vielleicht, um hinter mir herzulaufen.
Sei nicht immer so unglaublich gehässig, schalt ich mich selbst.
"Nun gut. Ich bin bald wieder da", sagte ich und nickte Ceran zum Abschied zu, während ich die Hütte verließ. Ich spazierte ein wenig von besagter Hütte weg und sah mich ein wenig um. Tatsächlich schleppten einige Waldvölkler (ebenfalls konnte ich einen Feremenen entdecken) Bänke durch die Gegend und bereiteten das Fest vor.
Ich war etwas unschlüssig, ob ich mich nun nach Kräutern umsehen sollte oder jemanden fragen, ob ich womöglich helfe konnte.
Irgendwie wanderten meine Füße wie von selbst zu einem Waldvölkler.
"Kann ich bei den Vorbereitungen behilflich sein?"



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BeitragThema: Re: Parlethion   September 11th 2015, 7:57 pm

iza
ich zuckte zusammen als die klaue diese unheuers mich streifte und zu boden riss.es brannte ,doch bevor ich etwas tun könnte verlor ich das bewusstsein.ich erwachte erst wieder als ich etwas spitzes in meinem rücken spürte und fand mich mit der Feremene in dem baum wieder.doch nicht nur der zweig in meiem rücken hatte mich geweckt sondern ein lautes brüllen. ich kümmerte mich jedoch nicht weiter darum sondern löste den kraeuterbeutel von meinem gürtel.danke,ohne dich waere ich jetzt tot murmelte ich an die feremene gewand,dann öffnete ich den beutel und holte einige kraeuter heraus.ich begutachtete sie und waehlte zwei aus.den mohn schluckte ich und das kraut kaute ich und spuckte die reste wieder aus.gegen die blutung konnte ich nicht viel machen.ich band den beutel wieder zu und haengte ihn zurück an meinen gürtel und nahm nun meinerseits meinen bogen und zog einen meiner vergifteten pfeile aus dem köcher. ich hockte mich auf den ast und lehnte mich etwas an den stamm.
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BeitragThema: Re: Parlethion   September 11th 2015, 9:00 pm

Der Jäger schien sich nichts dabei zu denken, als er Rune auf die Schulter klopfte und dann wieder verschwand. Dieses Volk hält nunmal nicht sonderlich viel von irgendwelchen Formalitäten. Der Vulkoner Enoch stapfte mit einem Tisch in den Armen auf den Platz zu, während sich Irochiga von ihm abspaltete und mit einem anderen Waldvölkler die Platzierung von Möbeln besprechen schien. Der Vulkanbewohner rechnete vermutlich nicht damit, von einem Feremene angesprochen zu werden. "Wias?", blickte er nur fragend auf, als er das Hilfsangebot vernahm. Schließlich erkannte er den Weißhäutigen und antwortete ihm: "Nein, nein, das geht schon. Dennoch vielen Dank, werter Herr.", meinte die Feuerfaust unerwartet höflich. Er musterte den Mann vor sich und war offensichtlich etwas verwundert. "Was treibt denn einen Feremene in die Tiefen des Erdreichs? Mit solchem Besuch hätte ich ja gar nicht gerechnet." Der Tisch wurde mühelos abgestellt und Rune weiterhin von den echsenartigen Augen des rothäutigen Vulkanbewohners fixiert.

Ceran nickte der Aiden zu. "Ich werde hier sein, falls ihr mich braucht. Ich melde mich, wenn sich Dorans Zustand ändert.", rief er ihr noch zu, als sie die Hütte verließ.
Am Platz war mittlerweile echt einiges los, neben den beiden Besuchern huschten auch einige Waldvölkler durch die Gegend und bereiteten allerlei Dinge vor. Einige schoben Bänkle zurecht, andere trugen Tische und widerum andere kümmerten sich um Krüge und dergleichen. Einer dieser Waldvölkler wurde jedoch abgelenkt, als eine Aiden ihn ansprach. Er war ein eher dürrer, langer Mann mit relativ großer, spitzer Nase und kurzen grünbraunen Haaren. Der Mann machte einen eher strengeren Eindruck, als er Phoenix musterte. "Ihr seid die Heilerin, nicht wahr?", fragte der Mann etwas von oben herab, ohne zunächst auf die Frage zu antworten. "Wenn ihr helfen wollt, dann steht nicht im Weg." Dann schaute der Mann in Richtung des Dorfausgangs, wo soeben zwei weibliche Waldvölkler eintreffen. "Ihr kennt euch doch mit Pflanzen und so nem Kram aus. Denen könnt Ihr sicher helfen, sagt einfach, Achira hätte auch geschickt." Der Mann schien sich wieder um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern, während die beiden Frauen sich gemeinsam an einen Tisch setzten und einen ganzen Beutel voller heimischer Pilz- und Pflanzenarten ausschüttete und anfingen, diese zu sortieren und zu verarbeiten.

Währenddessen war im Wald etwas mehr Action los. Eine Kreatur flüchtete, dann verschwanden Harake und Izanami auf einem Baum, und die Echse zuckte auch noch ein paar letzte Male. Die beiden saßen auf dem Baum, wachsam und vorsichtig. In der Ferne hörte man ein weiteres Brüllen. Viele kleine Kreaturen schienen sich davon zu machen, immer wieder konnten die beiden diese hasenähnlichen Kreaturen wegrennen sehen. Dann brüllte es wieder, gefolgt von einem Knallen. Es haltle durch den ganzen Wald. Dann kam es nochmal. Dieses Mal etwas lauter. Noch ein Brüllen. Dann noch ein lauter Knall. Es fühlte sich an, als wären es Schritte, doch um solch einen Lärm zu machen, muss es sich schon um eine große Kreatur handeln. Während Izanami noch eher auf ihre eigene Gesundheit und den Bogen fixiert war, konnte Harake jedoch etwas erkennen. In der Ferne sah man ein schwaches Schimmern, es wirkte wie ein paar Augen. Doch beim näheren Hinsehen waren es nicht einfach nur Augen, es wirkte wie ein merkwürdiges Geflecht, etwas, was die Feremene auf jeden Fall noch nie mit eigenen Augen gesehen hatte. Und neben diesem Gesichtsgeflecht erkannte man etwas, was man beinahe für große Ohren halten könnte. Der Körper, welcher sich hintendran anschloss, war ebenfalls beachtlich. Die Kreatur machte auf jeden Fall den Eindruck, als würde sie das Mädchen noch um mindestens einen halben Meter überragen. Der Schweiß war ebenfalls bedrohlich und machte einen äußerst kräftigen EIndruck. Der Gang der Kreatur war eher katzenartig, jedoch wirkte es eher protzig als pirschend. Sie war auch in keiner große Eile, während sie ihre Beute verfolgte. Zunächst machte es den Anschein, als ob sie ohne Komplikationen an dem Baum vorbeilaufen würde. Doch plötzlich drehte sich das gigantische Lebewesen um und blicke mit den blau schimmernden Pilzaugen nach oben, direkt zu Harake und Izanami und stapfte langsam in deren Richtung.
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